Interkulturelles Gruppencoaching

Lernen Sie, die Perspektive der anderen Seite einzunehmen!

Im Kontakt mit fremden Kulturen stehen erstmal überall Fettnäpfchen.
Nach einem Coaching können Sie ihnen elegant ausweichen.

Wenn Ihre Firma viele Auslandskontakte hat oder Mitarbeiter aus bzw. in unterschiedlichen Ländern beschäftigt, sollten Sie sich mit den beteiligten Kulturen gut auskennen, um Missverständnisse und Reibungen zu minimieren. Denn wer in ein fremdes Land versetzt wird, tritt häufig in Fettnäpfchen und erzeugt Irritation oder sogar Ärger.

 

Wir denken, wir verhalten uns "normal". Aber vielleicht ist für den Geschäftspartner ein völlig anderes Verhalten normal?

Je nachdem, wo und wie wir sozialisiert sind, wurden uns bestimmte Werte und Verhaltensweisen in die Wiege gelegt. Diese wenden wir unbewusst an und erwarten sie auch von anderen Menschen. Wenn sich jemand aus einem anderen Kulturkreis anders verhält, kann dies zu Irritationen und Missverständnissen auf beiden Seiten führen. Wenn man sich in Spanien zum Beispiel an einem bestimmten Ort verabredet, um dann ins Kino zu gehen, sollte man damit rechnen, dass der Abend ganz anders verlaufen wird. Das „Treffen“ an sich ist schon Teil der Veranstaltung. Anstatt sich darüber zu ärgern, dass man den Film verpasst, sollte man sich dem Geschehen lieber hingeben. Wenn wir das erwarten, was wir zuhause haben, werden wir enttäuscht und sind nicht offen für neue Erfahrungen, die unter Umständen unterhaltsamer sind als jeder Film.

Wenn man sich damit auseinandersetzt, wie der Andere "tickt", ist es viel leichter, Differenzen beizulegen.

Dafür muss man sich das eigene "Normalverhalten" natürlich zunächst bewusst machen. Und man muss ein Stück zurücktreten und den Gedanken aufgeben, das eigene Wertesystem sei "das Richtige". Denn tatsächlich ist es nur anders. Und je besser ein Unternehmen in der Lage ist, Unterschiede wahrzunehmen und Missverständnisse auszuräumen, desto erfolgreicher kann es mit ausländischen Partnerfirmen kooperieren.

Gibt es in Ihrem Unternehmen Konflikte mit Menschen aus anderen Kulturkreisen? Interkulturelle Empathie heißt das Stichwort!

Was erwarten Sie von Ihrem Konfliktgegner? Und was erwartet er von Ihnen? Welche kulturellen "Selbstverständlichkeiten" sind an dem Konflikt beteiligt? Mittels Vorträgen und Rollenspielen lernen wir, uns in das Gegenüber hineinzuversetzen und die Welt aus seinen Augen, aus seiner Kultur heraus zu sehen.

Und schließlich stellen wir die Frage, ob wir gemeinsam etwas Neues aushandeln können, das beide Seiten zufriedenstellt und mit dem wir ein gemeinsames Ziel (wie z.B. ein Projekt, an dem wir beide arbeiten), doch noch erreichen können.